Čači Vorba
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PL Lublin – Alternative Folk / ethno-fusion / Folk / Balkanbeats / Ethnojazz
Čači Vorba
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Oriente Musik
Edit-artist-releases-release-placeholder "Šatrika" Album 2016
Edit-artist-releases-release-placeholder "Tajno biav" Album 2011
Edit-artist-releases-release-placeholder "Szczera Mowa" Album 2010
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Eine der dynamischsten und hervorragendsten Folkbands aus Osteuropa, wie ich sie seit langen nicht mehr gehört habe...

Simon Broughton, Songlines (UK)

Polen hat einen weiteren große Namen...
Eelco Schilder, Folk World (NL/GER)

Nach Čači Vorba rate ich Ausschau zu halten – auf Plakaten und in Musikläden, vor allem aber im Rundfunk...
Wojciech Ossowski, Polskie Radio, Oss'over

Niemand in Polen spielt Zigeunermusik so hervorragend...
Rundfunkzentrum für Volkskultur, Polskie Radio

Mit dem bestens aufgenommenen britischen Debüt auf dem legendären WOMAD-Festival, der zweifachen Auszeichnung „Top of the World Album” im prestigereichen „Songlines”-Magazin, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik, dem polnischen Folk-Phonogramm des Jahres und über 400 Konzerten in 19 Ländern gilt Čači Vorba als eine der besten polnischen Folkinterpreten der letzten Jahre.

Eine originelle Mischung mit Leidenschaft und Fachkenntnis behandelter Tradition (Roma-, Balkan- und Karpatenmusik), eigener Kompositionen und musikalischer Remakes voller Einfälle, die nicht unbedingt der Folkszene entstammen, sondern auch aus Jazz, Rock, Klassik oder Filmmusik schöpfen – all dies bewirkt, dass die Musik von Čači Vorba den eingefahrenen Schablonen der Blasorchester, des Balkanbeat oder der Flitterstilisierung entgleitet. Diese auf traditionellen akustischen Instrumenten dargebotene „Zigeunerfusion“ von Gattungen und Stilen ist eine vielschichtige Verbindung ethnischer Trancehaftigkeit, Rockdynamik, subtiler Jazzharmonien und eines psychodelischen Raumes, zusammengefügt von der charismatischen Stimme der Solistin Maria Natanson. Diese Vokalistin und Violinistin verließ schon im frühen Jugendalter Schule und Elternhaus und begab sich auf der Suche nach lebendiger traditioneller Musik auf eine mehrjährige Wanderung durch die Karpaten. Unter anderem wohnte sie bei Romamusikern aus der Zips, erlernte ihre Sprache und ihre Lieder und machte sich mit ihrer musikalischen Sensibilität vertraut. Heute gilt sie als eine der besten polnischen Folkvokalistinnen, die sich frei zwischen verschiedenen traditionellen Gesangstechniken bewegt, und zugleich als eine der wenigen Nicht-Roma-Künstlerinnen, die eigene Texte verfassen und in dieser Sprache singen.

Maria Natanson – Gesang, Geige, Kabak-Kemane
Rafał Gontarski – Akkordeon
Piotr Majczyna – Bouzouki, Mandola, Gitarre, Gesang
Sebastian Szebesta – Darabuka, Cajón, Riq, Daf
Robert Brzozowski – Kontrabass

Text über die neue CD:
4 Jahre nach dem gelungenen Album "Tajno Biav" ("Folk-Phonogramm des Jahres 2011" des polnischen Rundfunks und britisches "Songlines Top of the World Album") kehrt die Lubliner Band Čači Vorba mit einer neuen CD zurück, die noch mehr als bisher über all das hinausreicht, was in der Richtung Folk/Weltmusik standardgemäß als "Gypsy”, "Balkan" oder "Carpathian" klassifiziert wird.

"Šatrika" ("die Umherziehende"; Zigeunersprache) ist eine vielfarbige, vielschichtige Erzählung, die sich herrenlos von Osteuropa und dem Balkan über das nicht mehr existierende Zigeunerviertel in Istanbul, wo die auf der Hülle abgebildete Katze fotografiert wurde, bis nach Indien oder die asiatische Steppe spinnt. Von der magiedurchtränkten Volkspoesie, dem Schaffen der Romadichterin Papusza, bis hin zu eigenen Texten in vielen Sprachen. Von ethnischer Musik, Zigeunerswing, rumänischem Blues, Mittelmeerklängen oder verblüffend verwandeltem Balkanpop bis hin zu Jazz, Psychodelic und allen musikalischen Definitionen entgleitenden eigenen Ideen der charismatischen Sängerin und Geigerin Maria Natanson und ihrer vier musikalischen Freude, die vor Jahren von dem prestigereichen britischen "Songlines"-Magazin als eine der hervorragendsten und dynamischsten Bands aus unserem Teil Europas bezeichnet wurden. Auf "Šatrice" könnt ihr sie hören: verhalten und ungestüm, traditionell und modern zugleich, und alles wie immer in vollkommen gekonnter Balance.

ENGLISH INFO:

With a well-acclaimed performance at the British "WOMAD Festival 2014" (BBC3 Stage), a double-scored Songlines' "Top of the World" mark (2010 & 2011), "German Record Critics Award" (2010), the Polish "Folk Fonograme of the Year" (2011/12) and more than 400 concerts in 19 countries Čači Vorba is one of the most recognised folk/world-music bands from Poland of last few years.

Original blend of impassionately and expertly treated tradition (Gypsy, Carpathian, Balkan), own compositions and musical „remakes” full of elements of jazz, rock, classical or film music, results in Čači Vorba's refreshing approach to Gypsy music, far from beaten paths of brass band's, Balkan-beat or a sequin stylization.

Band's lastest cd - “Satrika” – released in Ocotber 2015 by Oriente (www.oriente.de) has just became a success! It has been already monthly selected by British “fRoots” magazine (UK). It’s also nominated for a quarterly “German Record Critics’ Award” in world-music category and scores high position in international world-music ranks: World Music Charts Europe and Transglobal World Music Charts since two months.

Band's own „Gypsy fusion” of styles and genres, performed on acoustic traditional instruments, gives a multi-layer mixture of ethnic trance, rock dynamics, subtle jazzy harmonies and a psychedelic-like space, all tied-in by a charismatic voice of group's soloist Maria Natanson. The singer and a violin player as a teeenager ran off to Carpathian mountains in search for a living village music. There she met and lived with Roma musicians, learned songs, the language and soaked up their musical sensibility. Nowadays she's considered one of most notable female voices of Polish world-music scene, easily moving between several types of East European singing and being one of very few gadji (non-Gypsy) artist creating own lyrics in Romani language.

So far Caci Vorba has played more than 400 concerts in 19 countries, with average yearly amount of 50-60 gigs in last few years. Some more important performances at festivals are listed in the "Past Gigs" section.