Triozean
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DE Dresden – Jazz
Triozean

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Edit-artist-releases-release-placeholder Polar Album 2011
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Das Trio um die aus Russland stammende Pianistin Olga Nowikowa gründete sich im November 2006.

Gemeinsam mit den Musikern Krishan Zeigner (Schlagzeug) und Lars Födisch (Bass) kreiert die Band eine Pop-Ästhetik mit dezent aufblitzender russischer Seele und deutlichem Willen zum Groove. Die musikalische Stärke Triozeans liegt in der Komposition unterschiedlichster Einflüsse, improvisatorischer Passagen und einer nicht zu leugnenden romantischen Ader im Pianoklang.

Das Trio um die aus Russland stammende Pianistin Olga Nowikowa gründete
sich im November 2006. Gemeinsam mit den Musikern Krishan Zeigner
(Schlagzeug) und Lars Födisch (Bass) kreiert die Band eine Pop-Ästhetik mit
dezent aufblitzender russischer Seele und deutlichem Willen zum Groove. Die
musikalische Stärke Triozeans liegt in der Komposition unterschiedlichster
Einflüsse, improvisatorischer Passagen und einer nicht zu leugnenden
romantischen Ader im Pianoklang. Die Leichtigkeit, mit der das Trio musiziert,
lässt sich auf den beiden CD s „Polar“ (interfuse records 2008) und
„Nocturne“ (Neuklang 2012) nachhören. Aber vor allem live entfaltet
TRIOZEAN seine ganze Qualität und verbreitet eine Freude an der Musik und
dem Zusammenspiel, die man den Künstlern vom Gesicht ablesen kann.

Es tut gut wenn Harmonie und Jazz zusammenkommen. Wenn dabei das Resultat nicht im Latte-Macchiato Schaum der bessergestellten Tapas-Bars versinkt, läuft etwas richtig. Triozean schufen auf ihrem zweiten Album „Nocturne“ neun ausschließlich eigene Charakterstücke. Diese werden getragen von Piano, Drums, Bass (1x Saxophon als Gast), allesamt umarmt von einer Popästhetik, dezent aufblitzender russischer Seele und deutlichem Willen zum Groove.

Die kompositorische Stärke der Titel wird vor allen in ihrer Vielseitigkeit von Einflüssen, improvisatorischen Passagen und einer nicht zu verleugnenden romantischen Ader im Pianoklang bewirkt. Aber wehe es kommt jetzt jemand mit dem Begriff Instrumental- Romantik-Pop-Jazz daher. Der bekommt an der Bar erst einmal ordentlich Zigarrenqualm ins Gesicht geblasen und den besten Whiskey des Hauses in die Hand gedrückt. Die Leichtigkeit mit der das Trio frohlockt ist erschreckend. Jedes Stück macht eine neue Tür im Herzen auf und überzeugt mit einer Vielzahl von Ideen und Details ein Sammelsurium von Stimmungen, welche immer vom Zusammenspiel des Trios und der Kraft der Arrangements zusammengehalten werden.

Das dabei eine in sich geschlossenen Sammlung tonaler Gemälde zwischen gemütlicher Sesselatmosphäre und feinmotorischer Gelenkstimulation entstanden ist: ein Kapital der Musiker. Vielseitigkeit in einem Guss ist Trumpf. Nicht unerwähnt bleiben soll, nein müssen, die Livequalitäten der Band. Was von CD das Herz zu öffnen vermag, nimmt Live den ganzen Körper mit. Triozean zelebriert eine kleine Nachtmusik, die auch bei Sonnenschein wunderbar zu genießen ist.