Tokunbo
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DE Berlin – Soul / Singer/Songwriter / Jazz
Tokunbo
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BHM
Edit-artist-releases-release-placeholder Tok Tok Tok - Gershwin with Strings Album 2012
Edit-artist-releases-release-placeholder Tok Tok Tok - Was heisst das denn? Album 2011
Edit-artist-releases-release-placeholder Tok Tok Tok - Revolution 69 Album 2010
Edit-artist-releases-release-placeholder Tok Tok Tok - Reach out... and sway your Booty Album 2007
Edit-artist-releases-release-placeholder Tok Tok Tok - from soul to soul Album 2006
Edit-artist-releases-release-placeholder Tok Tok Tok - i wish Album 2005
Edit-artist-releases-release-placeholder Tok Tok Tok - about Album 2005
Einstein Music
Edit-artist-releases-release-placeholder Tok Tok Tok - it took so long Album 2003
Edit-artist-releases-release-placeholder Tok Tok Tok - ruby soul Album 2002
Edit-artist-releases-release-placeholder Tok Tok Tok - love again Album 2000
Edit-artist-releases-release-placeholder Tok Tok Tok - 50 ways to leave your lover Album 1999
Edit-artist-releases-release-placeholder Tok Tok Tok - this can't be love EP 1998
Universal Music
Edit-artist-releases-release-placeholder Tok Tok Tok - She and He Album 2008
Creative Talents
Edit-artist-releases-release-placeholder TOKUNBO QUEENDOM COME Album 2014
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TOKUNBO Queendom Come Als Frontfrau der Soul-Band Tok Tok Tok bekannt geworden und mit fünf German Jazz Awards geadelt, betritt TOKUNBO als ‚Queen of Folk Noir’ mit ihrem Solodebüt dunkelschönes Neuland.

Mit Tok Tok Tok hatte Soul-Diva TOKUNBO alles erreicht, was sich eine erfolgreiche Band wünschen kann: von der Welttournee mit Gastspiel im Opernhaus Tel Aviv bis fünffacher Auszeichnung mit dem German-Jazz-Award. Doch Stillstand existiert nicht im Wortschatz der Powerfrau; sie erfindet sich neu. Auf „Queendom Come“ - ihrem Debüt als Solo-Künstlerin - zelebriert sie die Liaison ihrer außergewöhnlichen Stimme mit dunklen Gitarrenklängen und reduzierten Arrangements. Mit einer Auswahl handverlesener Ausnahmemusiker hat sie ein ungewöhnlich organisches Album geschaffen, das gekonnt in die Kerbe zwischen zeitgemäßem Singer-Songwriter-Pop und 60’s Vintage-Sounds schlägt. Mit ihrem letzten Streich wurde sie so, einmal mal mehr, zum absoluten Liebling der Feuilletons und Kritiker.

Doch es ist vor allem die Bühne, auf der sich die komplette Magie der Vollblutmusikerin entfaltet. So stellt sie auch ihr neues Werk im Rahmen eines außergewöhnlichen Konzerts in Paris vor - ihre Fans folgen ihr dorthin. Auch inhaltlich passt Aufbruch als Grundmotiv bestens: Ihre Songs erzählen Geschichten aus dem Leben, nehmen mit auf eine Reise von Abschied bis Heimkehr. Dabei atmet jeder Takt und jede Textzeile die Intensität der erlebten Emotionen in außergewöhnlicher Tiefe. So mancher Ton flirrt durch die Nacht, hauchzart wispert dazu ihre sinnliche Stimme. Dann wieder Wärme, satte Grooves – die Dynamik und Raffinesse mit der das Quintett interagiert, erreicht eine seltene Qualität.

Ihre Mitstreiter hat TOKUNBO mit Bedacht gewählt, auch dabei gibt sie sich nur mit den Besten zufrieden: Zum einen begleiten sie Ulrich Rode und Matthias Meusel, die auch Roger Cicero auf der Bühne Gesellschaft leisten. Zudem Marc Ebermann, als Bassist in Bremen allseits bekannt, abgerundet durch die sinnlichen Geigenklänge von Anne de Wolff. In der totalen Reduktion der Arrangements leben die musikalischen Feinheiten umso mehr auf, zudem sind TOKUNBO und ihre Band absolute Klangperfektionisten. Die Bühne betritt sie erst, wenn jedes noch so kleine Detail stimmt. Nicht von ungefähr kommt der Ruf, ihre Konzerte seien von einem verblüffend audiophilen Sound geprägt. Eingehüllt in dieses Klanggewand lebt es in besonderem Maße auf:

Dieses dunkle Timbre, rauchig, aber doch glasklar und voller poetischer Melodie.

Die Klasse eines Konzertabends mit TOKUNBO und Band erschließt sich in der Reife, die sich in jedem noch so kleinen Detail spiegelt: Handgemacht und akribisch perfektioniert sind die vielschichtigen Songs auf ihre emotionale Essenz reduziert. So schafft jeder Ton eine unheimliche Intimität – im Raum liegt dann diese außergewöhnliche Verbindung, die TOKUNBO zu ihrem Publikum aufzubauen vermag.

Alle Live-Konzerte auf www.tokunbomusic.com

QUEENDOM COME & Tok Tok Tok
+ Support Gregory Porter
+ 'Queendom Come' debütiert in Paris
+ Portugal Tournee mit 'Queendom Come'
+ 13 Album-Veröffentlichungen mit Tok Tok Tok
+ 5 German Jazz Awards, der Grand Prix SACEM
+ Tourneen rund um den Globus
+ Einladungen nach Sao Paolo, Istanbul und auf die große Bühne des Opern Hauses Tel Aviv
+ Konzerte mit dem NDR Pops Orchestra und dem Filmorchester Babelsberg
+ Fernsehauftritte in 'WDR Zimmer Frei', Manu Katche ́s ARTE Sendung 'One Shot Not' und Globo TV's 'Altas Horas' in Brasilien

Biographie
TOKUNBO
DIE ERFINDUNG VON FOLK NOIR
KANN EINE MINTGRÜNE E-GITARRE EIN LEBEN VERÄNDERN?
Als die Sängerin und Songwriterin TOKUNBO 2012 ihre Umzugskartons in Berlin auspackt, liegt eine lange Reise mit vielen Erfolgen hinter ihr. Mit Tok Tok Tok hat sie 13 Alben veröffentlicht, fünf Mal den German Jazz Award gewonnen und den französischen Grand Prix SACEM gleich dazu. Touren haben sie kreuz und quer durch Europa und die Welt geführt – von Paris bis Kiew, von Mailand bis Istanbul, von Tel Aviv bis Sao Paulo. Sie war die Stimme von Deutschlands Top-Export in Sachen Soul und Jazz. Eine Reise mit vielen begeisterten Fans, vielen Momenten, die unter die Haut gehen.
Und was kommt jetzt? Neuland. Erstmal auspacken. Dann rausgehen. Sich treiben lassen in Berlin. Und plötzlich eine Begegnung, die zum Beginn von etwas Neuem wird: eine mintgrüne E-Gitarre. Gesehen, gekauft – und eine neue Reise nimmt ihren Anfang.
Das neue Berliner Domizil wird für einige Zeit zum Elfenbeinturm. TOKUNBO macht sich auf die Suche nach einem neuen Sound. Einer neuen Klangwelt: Singer-Songwriter-Attitude, Leichtigkeit, Fragilität. Und alles auf Gitarrenteppich.
Es entsteht TOKUNBOs erstes Solo-Album. Und dabei erfindet sie noch etwas anderes neu: sich selbst.

WAS TUN, WENN KEIN GENRE PASST? EIN NEUES ERFINDEN!
TOKUNBO gewinnt ihre Lieblingsmusiker für das Projekt und setzt im engen Dialog mit ihren Co- Produzenten Ulrich Rode und Matthias Meusel die neuen Klangvorstellungen um. Das Geburtshaus ist übrigens blau, denn die Künstler ziehen für eine Weile die Tür des wundervollen BlueHouse Studios in Hamburg hinter sich zu. Der neu entdeckte Klangkontinent erhält einen eigenen Namen: folk noir. Die Landschaften dieses Kontinents sind geprägt durch melodische Schönheit, warme Singer-Songwriter-Atmosphären. Und durch dunkle E-Gitarren-Klänge, Soul-Hommage und veredelte Lo-fi Akustik. Der langjährige Weggefährte Christian Flohr setzt am Bass stilsicher das Fundament, die Streicher-Arrangements von Anne de Wolff flirren und schweben. Es formieren sich Sound-Texturen und musikalische Strukturen, es öffnen sich Horizonte: von lyrischer Intimität bis hin zum epischen Breitwandkino.

Eine Geburtsstunde. folk noir schafft neue Räume. Neue Resonanzen. TOKUNBO lässt ihre Songs darin klingen und ist sich schnell sicher: Hier ist die Richtung, die sie finden wollte. Der Weg, auf dem sie weitergehen will.
Eine breite Bestätigung dafür gibt’s schon, bevor das Album veröffentlicht wird: Über Crowdfunding unterstützen Fans das aktuelle Projekt und dürfen nun gespannt auf das Ergebnis sein.

SONGS, DIE GESCHICHTEN SCHREIBEN.
TOKUNBOs elterliche Wurzeln reichen nach Deutschland und Nigeria. Dieses Spannungsfeld der zwei Heimaten war immer wieder Ausgangspunkt für ihre texterische Arbeit. Im neuen Album geht sie einen Schritt weiter: Sie widmet die Songs Episoden und Menschen aus ihrem Leben. Sie erzählt Geschichten, die passiert sind. Es ist TOKUNBOs persönlichstes Album. Ein Streifzug durch die Songs zeigt, wie eng die Lyrics mit TOKUNBOs Person verbunden sind. „Birthday“ ist eine Hymne, die ihrem Vater in Nigeria gewidmet ist. „Apple Pie“, eine funkelnde Motown-Reminiszenz, handelt von einer in frühesten Kindertagen geschlossenen Freundschaft. Das mit Country-Klängen versehene „Every Time the Doorbell Rings“ basiert auf einer Begebenheit, die sich im konfliktgebeutelten Israel ereignete. Das Stück „Gypsy Girl“ beruht auf der Begegnung mit einer Sintezza. Und das berührende „Homecoming“ erzählt von einer Person, die ihren Abschied vom Leben nimmt und langsam loslässt

EIN ALBUM, DAS BERÜHRT.
Poesie trifft Groove. Soul trifft Folk, und Jazz trifft beide. Wir hören ein starkes Herz schlagen. Eine vielseitig versierte Stimme singen. Über die schönsten Seiten des Lebens. Und über die, die uns vor Fragen stellen. Schwerwiegende Fragen, auf die es vielleicht keine bessere Antwort gibt als einen Song. Vive le folk noir!