Ombre di Luci

Live Act Pop Folk Singer/Songwriter Melodic Worldmusic
Ombre di Luci - Pop Folk Singer/Songwriter Melodic Worldmusic Live Act in Schloß Holte-Stukenbrock

Ombre di Luci Short Info

Auch im 19. Jahr ihres Bestehens sind Ombre di Luci unterwegs im Namen von „gioia di vivere“ (Lebensfreude). Das Osnabrücker Quintett hat längst seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Canzone-Stil entwickelt, der sich deutlich vom Italo-Pop abhebt und mittlerweile sogar Fans in Australien und den USA findet. Und sie hinterlassen mit ihren originellen Popjazzlatinpolkafolkchansons einen so nachhaltigen Eindruck, dass selbst echte Italiener beeindruckt sind.

Es würde nicht verwundern, wenn der Begriff „Falsche Italiener“ irgendwann auch im Lexikon zu finden wäre: Seit 1997 sorgen Ombre di Luci für Furore in der deutschen Akustikmusik-Branche – fünf Deutsche, die gut und gern aus Siena stammen könnten. In Wahrheit ist das Quintett im niedersächsischen Osnabrück zu Hause - einer Stadt immerhin, der das Reisemagazin „Merian“ einen Marktplatz mit mediterranem Charakter bescheinigt. Genau dort, in einer kleinen Pizzeria, entstand bei Vino e Pasta die spontane Idee, Canzone italiane in völlig neuer Art zu präsentieren.

Marcus Tackenberg (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ralf Quermann (Gitarre, Kontrabass, Mandoline), Ludwig Voges (Violoncello, Gitarre), Karl Snelting (Schlagzeug, Perkussion) und Markus Preckwinkel (Tuba, Posaune) hinterlassen mit ihren originellen Popjazzlatinpolkafolkchansons, ihrem Humor und ihren leidenschaftlichen Texten einen so nachhaltigen Eindruck, dass selbst echte Italiener beeindruckt sind. Zu den Freunden der Band zählen denn auch die sizilianischen Songwriter Pippo Pollina und Etta Scollo ebenso wie Palermos ehemaliger Bürgermeister und Anti-Mafia-Kämpfer Leoluca Orlando.

Es ist die pure Freude am Leben, die die Musiker antreibt. „Gioia di vivere“ heißt denn auch einer von über 60 Songs im stilistisch vielseitigen Repertoire der Combo. Da bleibt kein Auge trocken, kein Fuß steif, kein Lachmuskel unberührt, wenn Ombre di Luci (zu deutsch: Schattenlichter) auf humorvoll-ironische, aber auch ernsthaft-nachdenkliche Weise die Licht- und Schattenseiten des Lebens auslotet. Und zwar ausschließlich mit eigenen Kompositionen und Arrangements. Da lernt man dann schnell so elementare Sätze wie in ihrem Song “La Libertá”: „Finche la morte non arriva, sappi, non è finita!” Frei übersetzt: Solange der Tod nicht anklopft, greif zu, es ist nicht zu spät! Die Texte stammen aus den Federn der Italiener Sergio Grani und Giovanni Armanni, der im Sommer 2005 die Nachfolge Granis angetreten hat: Die nötige Authentizität ist somit gegeben. 

Auf ihrem achten Album „Città dei Sogni“, das am 21. Juli 2012 veröffentlicht wurde, beschäftigen sich Ombre di Luci nun auch wieder mit typisch italienischen Geschichten und Bildern. Zuvor hatten sie zwei Compilations auf den Markt gebracht: Zum Varus-Jubiläumsjahr 2009 das Album „Reliquiae“ mit dem in Latein gesungenen Song „Miles cum persona“ und eine Auftragskomposition für die Landesgartenschau in Bad Essen 2010, auf dem auch Kinderlieder ihres Cellisten Ludwig Voges zu hören sind. Fünf weitere Alben haben die „falschen Italiener“ bereits in Eigenregie produziert: „Origine“ (1999), Vento del sud“ (2000), „Ma dove vai“ (2002), die Live-CD „In concerto“ (2004) und das Album „La vita d´artista“, das im Juni 2008 erschienen ist.

So, wie auf den Studioalben eine Reihe von exzellenten Gastmusikern zum unverwechselbaren Sound beitragen, laden Ombre di Luci auch in ihren Konzerten gern Musiker aus anderen Kulturen ein. Künstler aus Brasilien, Russland, Irland, Georgien, Italien, aus der Türkei und der Ukraine bereicherten schon den musikalischen Mikrokosmos des Quintetts, das nicht stagnieren will, sondern ständig den eigenen Horizont erweitert.
Das gilt auch für das außermusikalische Engagement: Ombre di Luci sind häufig auf Benefiz-Konzerten zu finden. Ob für Tsunami-Opfer und krebserkrankte Kinder, für den Frieden und gegen Rassismus – die „falschen Italiener“ zeigen Flagge. Übrigens auch in vielen Songs, die bei naher Betrachtung immer wieder höchst aktuelle Themen wie etwa den 11. September 2001 aufgreifen. Schon die allererste Komposition „Ave Maria“ ist die Vertonung eines Gebets, das ein sterbender Soldat auf dem Schlachtfeld murmelt. Das während des Bosnien-Krieges entstandene Lied brachten die Osnabrücker am ersten Adventssonntag 2005 in der wieder aufgebauten Dresdner Frauenkirche zur Aufführung – vier Wochen nach der Weihe des Gotteshauses.

Ungewöhnliche Auftritte hat die Band schon mehrfach erlebt: Zum Beispiel in einem russischen Pionierferienlager an der Wolga, im antiken Amphitheater von Troja, im Clubhaus der „Contrada della Selva“ in der Altstadt von Siena, auf einem Volksfest im polnischen Masuren oder im Pavillon der katholischen Kirche auf der Expo 2000 in Hannover. Auch die mitunter schwerfällige Politik bringen die „falschen Italiener“ mit Leichtigkeit und Laisser-faire in Schwung: Im Schlossgarten Bellevue des Bundes-präsidenten Horst Köhler (2007) ebenso wie bei den Herbstgesprächen der Neuen OZ  im Haus der Berliner Bundespressekonferenz (jährlich seit 2006). Daneben gab die Gruppe aber auch über 350 „normale“ Konzerte auf Festivals, in Hallen, Sälen, Clubs und Restaurants in ganz Deutschland.

Und dort, wo sie schon gespielt haben, sind Ombre di Luci immer wieder gern gesehene Gäste.

Auch im 19. Jahr ihres Bestehens sind Ombre di Luci unterwegs im Namen von „gioia di vivere“ (Lebensfreude). Das Osnabrücker Quintett hat längst seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Canzone-Stil entwickelt, der sich deutlich vom Italo-Pop abhebt und mittlerweile sogar Fans in Australien und den USA findet. Und sie hinterlassen mit ihren originellen Popjazzlatinpolkafolkchansons einen so nachhaltigen Eindruck, dass selbst echte Italiener beeindruckt sind.

Es würde nicht verwundern, wenn der Begriff „Falsche Italiener“ irgendwann auch im Lexikon zu finden wäre: Seit 1997 sorgen Ombre di Luci für Furore in der deutschen Akustikmusik-Branc...

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Past Gigs Ombre di Luci

  • 10 | 2016 Blue Note/Osnabrück Konzert
  • 08 | 2016 Fredenbergforum/Salzgitter Kulturfrühstück
  • 08 | 2016 Haus der Jugend/Osnabrück Sommerkonzert
  • 07 | 2016 open air/Altenkirchen Toskanische Nacht
  • 06 | 2016 Büdchen/Osnabrück Konzert
  • 12 | 2015 Hofstelle Duling/Wallenhorstst Weihnachtskonzert
  • 03 | 2014 Lagerhalle/Osnabrück Benefiz-Gala
  • 03 | 2014 Industriemuseum/Lohne Konzert
  • 02 | 2014 Töpferei Niehenke/Hasbergen Konzert
  • 12 | 2013 Haus der Jugend/Osnabrück Konzert
  • 12 | 2013 Hofstelle Duling/Wallenhorst Konzert
  • 12 | 2013 Hofstelle Duling/Wallenhorst Konzert
  • 12 | 2013 Kulturschmiede/MS-Greven Konzert
  • 11 | 2013 Kanal 21/Bielefeld Fernsehkonzert
  • 11 | 2013 Fachwerk 1775/Wellingholzhausen Konzert
  • 11 | 2013 Haus der Bundespressekonferenz/Berlin NOZ Herbstgespräche
  • 09 | 2013 JCS-Forum/Nordkirchen Konzert
  • 09 | 2013 ZUK/Benediktbeuern Herbstsymposium der DBU
  • 09 | 2013 Töpferei Niehenke/Hasbergen Konzert
  • 08 | 2013 Konzertgarten West/Kühlungsborn Konzert
  • 08 | 2013 Marktplatz/Haltern am See Haltern bittet zu Tisch
  • 08 | 2013 Haus der Jugend/Osnabrück Sommerkonzert
  • 06 | 2013 RILA ERLEBEN/Stemwede-Levern Konzert
  • 03 | 2013 Blue Note/Osnabrück Konzert
  • 02 | 2013 hASETOR/Haselünne Konzert
  • 12 | 2012 KunstWerk/Schüttorf Konzert
  • 12 | 2012 Druckerei/Bad Oeynhausen Konzert
  • 11 | 2012 GulfHaus/Vechta Konzert

Discography Ombre di Luci

  • 2012 Città dei sogni Album | Timezone
  • 2009 Reliquiae Album | Wonderland
  • 2008 La vita d'artista Album | Wonderland
  • 2004 In concerto Album | WOM
  • 2002 Ma dove vai Album | Wonderland
  • 2000 Vento del sud Album | WOM
  • 1999 Origine Album | WOM

Media

  • Video Ombre di Luci - „Ladri Sfig...
  • Video Ombre di Luci - „Vince"
  • Video Ombre di Luci - Citta dei S...

Fan Radar

205 Fans

Origin

  • Schloß Holte-Stukenbrock DE

Founded

  • 1997

Members

  • Marcus Tackenberg Gesang, Klavier, Akkordeon
  • Ralf Quermann Gitarre, Kontrabass, Mandoline
  • Ludwig Voges Violoncello, Gitarre
  • Karl Snelting Schlagzeug, Perkussion
  • Markus Preckwinkel Posaune, Tuba

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