Lustobjekt
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DE Hamburg – Pop / Dance / Burlesque
Lustobjekt

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Conzoom Records
Edit-artist-releases-release-placeholder Remix Parralox "I Sing The Body Electric" Remix 2011
Edit-artist-releases-release-placeholder RMX Vision Talk "Unlike" Remix 2011
Edit-artist-releases-release-placeholder “Sweet Talk (Extendend Mix)“ Various Artists - electropop.5 Compilation 2010
Dark Daze
Edit-artist-releases-release-placeholder La Salle Blanche Limited Edition EP 2014
Edit-artist-releases-release-placeholder LA SALLE BLANCHE Single 2013
DarkFlowers
Edit-artist-releases-release-placeholder “Die Lustmaschine“ Compilation 2012
Spreading Point
Edit-artist-releases-release-placeholder Lustobjekt Meets Spreading Point "Space Age Romance" Remix 2011
Hellmusic
Edit-artist-releases-release-placeholder "Erotic Beast" Album 2010
poponaut
Edit-artist-releases-release-placeholder Spreading Point “re-start” Remix 2013
Dark Alliance
Edit-artist-releases-release-placeholder “Kiss The Frog“ @Dark Alliance Vol. 8 Compilation 2010
Devolution Magazine
Edit-artist-releases-release-placeholder “Sweet Talk (Ohm Mix)“ Issue 26 Compilation 2010
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Live bietet "Lustobjekt" ein hocherotisches Feuerwerk an Klängen, Rhythmen, Videoinstallationen und den atemberaubenden Gesang griechischer Sirenen.

So wird jeder Auftritt, jede Performance zu einem unvergleichlichen Erlebnis in der
Clubwelt. Lustobjekt definiert das Genre "Electro-Burlesque" völlig neu und macht
erotische Musik salonfähig.
Der "Lustobjekt" Sound nimmt sich deiner geheimsten Phantasien an und begleitet dich auf eine abgründige, pulsierende Reise voller Abenteuer. Kopfkino pur.

„Lustobjekt“ sind keine Unbekannten in der Szene.
Das Kunstprojekt wurde 2006 von Cornelius Ohm in Hamburg gegründet und veröffentlicht seit dem in loser Reihenfolge Eigenkompositionen und Remixe.

Der „Lustobjekt“ -Sound ist eine sehr verführerische, an das klassische Songwriting angelegte Electro-Pop Variante und zeigt Spuren von Kraftwerk, Yello oder Donna Summer.

Mystische gregorianische Gesänge nehmen den Hörer mit auf eine Reise, öffnen eine Pforte hinter der sich abgrundtiefe Bässe, liebliche Synthi-Melodien und laszive französische Lyrics einer geheimnisvollen Schönheit verbergen – klar, hell, fast klinisch sauber.
Schmerz, Strafe, Domination – treffend gehauchte Worte, akzentuiert von eigens angefertigter Percussion wie Peitschen und Pauken lenken den Hörer, leiten ihn und geben Sicherheit, ihn aufzufangen.