Junkhead

Live Act Punk Hardcore
Junkhead - Punk Hardcore Live Act in Frankfurt am Main

Junkhead Short Info

Frankfurts Aushänge - Punkrocker sind wieder da!

Ehrlich - hart - eindringlich.....vor allem aber sich selbst nicht zu ernst nehmend. Junkhead melden sich 2014 wieder zurück.

Eine legendäre Live - Band macht endlich wieder genau das, was sie am besten können - ROCKEN!

Ausgestreckte Zeigefinger, brüllende Kehlen und Schweiß, der von der Decke tropft. Junkhead bringen Frankfurt endlich wieder zurück auf die musikalische Landkarte!

"Anthrax" gaben den Startschuss. Denn auf einem Konzert von ebenjenen Metal-Heroen kamen Justin, Jojo und Mark im Jahre 1994 auf den geradezu neuartigen Gedanken "Das wollen wir auch machen". Durch den Einstieg von Basser Steve war das Line-Up komplett, und ganz ähnlich wie "Anthrax" und überhaupt fast alle Bands mal anfingen, probten auch "Junkhead" ihre Songs, spielten Gigs und produzierten natürlich auch ihr erstes Demotape. Der Name "Junkhead" war sowieso längst gefunden, nämlich bezugnehmend auf einen Song der Band "Alice In Chains", deren Sänger Layne wesentlich später, nämlich im Jahre 2002, 34-jährig an einer Überdosis Heroin und Kokain verstarb.

Vor allem die Anzahl der Junkhead-Konzerte verhalf der Band zu einem Namen, der aus der Szene nicht mehr wegzudenken war. U.a. wurden Konzerte mit "Dog Eat Dog", "Ignite", "SNFU" und "Millencolin" absolviert. Insgesamt 150 mal standen Junkhead auf der Bühne und boten ihren Hardcore/Punk zum Besten. Eigentlich hätte das immer so weitergehen können, doch es kam anders: Bereits 3 Jahre nach ihrer Gründung, im Jahre 1997, lösten "Junkhead" sich auf, damit die Einzelmusiker erst mal ihre eigenen musikalischen Wege gehen konnten. Justin spielte Bass bei "Prye" aus denen später die "Stereobugs" wurden und u.a. bei der Theater-Choreographie "Fraktale" der französischen Wahlmünchnerin Wanda Golonka mitwirkten. Außerdem nahmen die "Stereobugs" unter professioneller Regie eine EP auf, für die später Rod von den Ärzten als Produzent gefunden werden konnte. Veröffentlicht wurde sie jedoch nie.

Doch zurück zu den Ausläufern nach "Junkhead": Steve ging nach Amiland um dort zu studieren und Mark spielte zunächst in keiner Band mehr, aber dann bei "Die Bastardz". Jojo, auch Slowjoe oder Lovejoe genannt, spielte kurz bei einem Projekt namens "Trainblazer", wo er das Titelstück mit dem Namen "If Nothing Had Happened" für den Film einer Kunststudentin einspielte, der gleichzeitig ihre Diplomarbeit war, aber in keinem kommerziellen Rahmen vorgeführt wurde. Danach spielte Jojo in der Punkband "Die Bunkerz" wo mehr der Spaß im Vordergrund stand, spielte irgendwann auch bei "M.A.D." und half bei mehreren Bands als Schlagzeuger aus.

Szenenwechsel 2002: Ich wollte um Mitternacht nur mal schnell mit meinem Hund eine Runde Gassi gehen, als mir direkt vor der Au (Anm. erst besetztes, dann vermietetes Haus) zwei obdachlose Teen-Punks auffielen von denen sich einer kurz vorher beim Pogen die Hand ziemlich übel verletzte. Als ich fragte, welche Band denn Anlass dazu gab und die Antwort "Ja, Junkhead" lautete, war die Überraschung perfekt. Mit einem Grinsen im Gesicht, dass es sie immer noch, bzw. wieder gibt, und 1,50 Euro Solidaritäts-Spende weniger in meiner Hosentasche, zogen mein Hund und ich wieder von dannen. Der Punk wurde übrigens in die Ambulanz gefahren.

Doch wer sind Junkhead inzwischen ? Ende 2001 formierten sie sich erneut um mit leichtem Line-Up Wechsel wieder in Erscheinung zu treten. Aus der Urbesetzung sind Justin (Voc), Jojo (Drums) und Mark (Git) übrig und hinzu kam zunächst Bassist Boris (Ex-Requiem, Ex-Grober Spass, Ex-Backliner für verschiedene Bands) und dann Gittarist Stefan (Ex-Hassmütz), der bereits mit "Soulfly" auf Tour war und damals einen Plattenvertrag bei Century Media hatte. Neue Lieder wurden geschrieben und neue Gigs gespielt - auch überregional. Im Juli 2003 gingen die Böhsen Onkelz auf eine ausverkaufte Clubtour und wurden supportet von... Junkhead !! Damit machten sie sich zwar keine spürbaren Feinde, aber viele Fans wollten natürlich "nur" die Onkelz sehen. Trotzdem spielten "Junkhead" jeden Abend in einem randvollen Hexenkessel, hatten jede Menge Spaß und so mancher damaliger Gast fährt noch heute weit um "Junkhead" mal wieder live zu erleben.

Diese Band hat Durchhaltevermögen bewiesen und wirkt frischer denn je.
Es gibt wohl wenige Bands in denen es derart knallt wie bei "Junkhead". Die Fünf haben sich gesucht und gefunden, was auch daran liegt, dass sie sich selbst nicht zu ernst nehmen.

2014 sind sie endlich wieder da!

Text von, Carsten www.maingold.com (November 2003)
Discografie
Recorded milestones:
1994: Erstes Demo ("if it smells like fish…")
1995: Zweites Demo ("Junkhead")
1996: CD ("Joolz"), produziert von One Planet Records, mixed by Uwe Sabirowsky (Thumb)
2005: elevenandonesong debut album ( black solaris records)

Frankfurts Aushänge - Punkrocker sind wieder da!

Ehrlich - hart - eindringlich.....vor allem aber sich selbst nicht zu ernst nehmend. Junkhead melden sich 2014 wieder zurück.

Eine legendäre Live - Band macht endlich wieder genau das, was sie am besten können - ROCKEN!

Ausgestreckte Zeigefinger, brüllende Kehlen und Schweiß, der von der Decke tropft. Junkhead bringen Frankfurt endlich wieder zurück auf die musikalische Landkarte!

"Anthrax" gaben den Startschuss. Denn auf einem Konzert von ebenjenen Metal-Heroen kamen Justin, Jojo und Mark im Jahre 1994 auf den geradezu neuartigen Gedanken "Das wollen wir auch machen". Durch den Einstie...

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Past Gigs Junkhead

  • 06 | 2014 Weiterstadt Rock am Tännchen
  • 06 | 2014 Elfer Club / Frankfurt Junkhead is back from ashes!!!! First concert after years!

Discography Junkhead

  • 2005 elevenandonesong Album | Black Solaris Records
  • 1996 Joolz Album | One Planet Records
  • 1995 Junkhead EP | DIY
  • 1994 if it smells like fish EP | DIY

Media

  • Sound 12 we let u burn
  • Sound 01 gonna get u
  • Sound 02 hands we need

Fan Radar

0 Plays

Origin

  • Frankfurt am Main DE

Founded

  • 1994

Members

  • Justin vocals
  • Stefan guitar
  • Jens guitar
  • Chris bass
  • Danny drums

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