jo_berlin
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DE Berlin – Singer/Songwriter
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Edit-artist-releases-release-placeholder Novemberticket EP 2013
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Aus dem beschaulichen Städtchen in den Großstadtmoloch.

Der Liebe wegen. „Die schönste Geschichte der Welt“ ist das.

Die Liebe geht – jo_berlin bleibt. Der hat als ehemaliger Frontmann einer englisch-sprachigen Grunge-Band in der Hauptstadt nicht nur seinen neuen Namen, sondern auch seine ureigene Sprache gefunden. Fortan gibt es jo_berlin solo und deutsch. Ganz pur. Ein Mann, eine Gitarre – und jede Menge Geschichten.

Vor allem die sind es, die dafür sorgen, dass jo_berlin dem Hörer nicht nur ins Ohr, sondern auch ins Hirn, ins Herz und unter die Haut kriecht.
In seinem Brotjob bekommt jo_berlin die Hauptstadt aus einer Perspektive zu sehen, die selbst die meisten Berliner nicht kennen dürften („Novemberticket“). Entsprechend ungeschönt sind seine Geschichten. Hier ist nichts aufgesetzt, Manierismen sucht man hier ebenso wenig wie die Wiedergeburt von Cool. Attitüde? Hat jo_berlin nicht nötig. Das tut in dieser Stadt gut – und not.

Mit dem sezierenden Blick des Außenseiters beschreibt jo_berlin seine neue Heimat. Man erkennt sie wieder, die Stadt, in seinen Miniaturen. Vor allem aber erkennt man sich selbst wieder, in all den Widersprüchen, die man auszuhalten hat und die jo_berlin ebenso präzise auf den Punkt bringt wie die Stadtbilder. Zwei, drei hingeworfene Sätze reichen aus. Das macht den Singer/Songwriter mehr noch als zum Chronisten der Hauptstadt zum Reporter des Zwischenmenschlichen in all seinen Nuancen, wobei die melancholische Note selbst in den freudigen Augenblicken überwiegt.

Und dann geschieht das „Wunder dieser Tage“ – eine neue Liebe kommt. Und die ist keinen Meter groß, guckt mit kugelrunden Augen staunend in die Welt und lacht alle Sogen fort. Mit „Hey Marth“ teilt jo_berlin auch diese existenzielle Erfahrung mit uns, die wir nur seufzen können: Ach, Glück!