JERX
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DE Berlin – Pop / Alternative / Emo / Punk / Rock
JERX

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ToXRoX
Edit-artist-releases-release-placeholder LIVE AND LET LIVE Single 2013
Edit-artist-releases-release-placeholder TAKE YOUR HANDS OFF Single 2013
Edit-artist-releases-release-placeholder CONTROLLED BY YOUR ANGER Single 2013
Edit-artist-releases-release-placeholder Heile Welt - Tour CD Album 2007
Edit-artist-releases-release-placeholder What the Fuck (Pre-Release CD) EP 2005
Edit-artist-releases-release-placeholder Sampler - "Austrian Newcomer Award Vol.1" Album 2006
Edit-artist-releases-release-placeholder Microsoft Soundinvasion - XBOX 360 Album 2005
Edit-artist-releases-release-placeholder Platoo Songwriter Sampler Album 2003
Universal Music
Edit-artist-releases-release-placeholder XBOX live - MICROSOFT Album 2006
Edit-artist-releases-release-placeholder Universal Music- "Aerodrome Sampler 2005" Album 2005
ToXRoX / Universal Publ. Germany
Edit-artist-releases-release-placeholder SEE U SOON Album 2009
Edit-artist-releases-release-placeholder PISSED OFF BEST OF Album 2008
Rise Or Rust Records
Edit-artist-releases-release-placeholder SCHUBUMKEHR Volume 3 Album 2007
PATE RECORDS
Edit-artist-releases-release-placeholder 4444 seconds of austrian pop!-music volume 06 Album 2006
EUROPAVOX
Edit-artist-releases-release-placeholder EUROPAVOX compilation #2, Paris Album 2007
JERX
Edit-artist-releases-release-placeholder Daughter (Demo-CD) Album 2003
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Wütend.

Einfühlsam. Direkt.
Jaja, der Rock'n'Roll is dead - Who cares? Und selbst wenn wieder mal die Erde untergeht und auch noch der ganze Erdball munter hinterher springt, bedeutet das für die starkstromgeladenen Jungs von Jerx höchstens eines: allen Grund zum Feiern - HAPPY JERXMENTDAY! Wachsam lauernd irgendwo im Studio-Untergrund - Gott weiß wo - zwischen Zürich, Graz, Berlin, pressen sie uns aus Belzebubs fegefeierlicher Partyhölle munter weiter kräftig was aufs Ohrenfleisch. www.jerx.cc

Jerx, das sind Jungs, die wie alle anderen auszogen, die Welt zu erobern, aber schließlich vor allem bei einem ankamen: sich selbst. Nach Major-Deal, Chart-Erfolg, umjubelten Touren und auch als Produzenten und Songwriter inzwischen über die Landesgrenzen hinaus gefragt, gelingt ihnen jetzt, wovon andere bloß träumen: während selbst in den einstigen Untiefen des Rock'n'Roll immer mehr Bands dem Synthetik- und Casting-Geist huldigen, legen sie mit ihrem dritten Studioalbum endlich ihr erstes vollkommen eigenständig und unabhängig produziertes Musik-Machwerk vor. Nie vollständig political correct (zum Glück!) oder biologisch abbaubar, aber dafür mit 100% feinstem, handgemachtem Gitarrenkrach aus ureigenster Produktion. So liefern uns Jerx eine Liebeserklärung an den besten alten Rock'n'Roll-Spirit und bleiben dennoch stets im Jetzt und mühelos authentisch. - Einfühlsam. Direkt.
Jaja, der Rock'n'Roll is dead - Who cares? Und selbst wenn wieder mal die Erde untergeht und auch noch der ganze Erdball munter hinterher springt, bedeutet das für die starkstromgeladenen Jungs von Jerx höchstens eines: allen Grund zum Feiern - HAPPY JERXMENTDAY! Wachsam lauernd irgendwo im Studio-Untergrund - Gott weiß wo - zwischen Zürich, Graz, Berlin, pressen sie uns aus Belzebubs fegefeierlicher Partyhölle munter weiter kräftig was aufs Ohrenfleisch. Und beweisen damit, dass Rock'n'Roll dann eben doch gar keinen Pulsschlag braucht, um einem untot die Gitarrenriffs direkt ins neuronale Partyzentrum zu prügeln oder mitten ins Herz zu tättowieren. Und wenn die Welt schon untergeht, dann zumindest mit dem richtigen Soundtrack: ein heiß-kaltes Wechselbad geradlinig-emotionaler Gitarren-Balladen, stadiontauglicher Feuerzeug (Smartphone-LED-Screen)-Schwenk-Hymnen gepaart mit Rock'n'Roll-Drecksaupartykrachern, die einem das geliebte Hörfell wahlweise liebkosen oder in schönster Gitarrenspaß-Manier windig perforieren.
Musikalischer Facettenreichtum, der jedem noch so fiesen Killervirus genüsslich ins Hörzentrum beißt und rettungslos infiziert. Heilung? - Ausgeschlossen. Heiligsprechung - Genausowenig.
Chart-Entry, 40.000 Feierwütigen von der Festival-Bühne den Rock'n'Roll gepredigt, in mehr als 500 Live-Gigs von London bis an die Adria Fans wie unerschütterlich Freunde gemacht. Und ein Antiserum scheint noch nicht gefunden.
Wie das dann live on Stage aussieht: Wer jemals als Augen- und Ohrenzeuge dabei sein durfte wie Harii seine Reisszähne genüsslich in die Stromgitarrensaiten klemmt und das Nackenwackler-Solo erst nochmal heftig durch die Kauleisten jagt, nebst Vindaloo, der mit dem Mic im Rachen jedem noch so hartgesottenen Gitarrenliebhaber wahlweise den Herzschlag bis zu den Tränendrüsen hoch treibt oder dir in bester Rock'n'Roll-Manier auf's Maul haut und dich blutleer, aber fröhlich durchgerockt liegen lässt, während beide - samt Publikum - von Joey Jerx an den Drums höchst feierlich in den Arsch getreten werden, der weiß: die Jungs meinen es ernst mit der Apokalypse. Und man kann trotzdem nicht anders als atemlos weitertanzen.