Empire Years
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DE Dortmund – Rock
Empire Years

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Gute Musik aus Deutschland scheint nach wie vor Mangelware zu sein (erst recht im Vergleich zum Wust an wirklich schlechter Musik aus Deutschland) – da bleibt zu hoffen und bei gleichbleibender Qualität auch zu erwarten, dass man von Empire Years noch einiges hören wird.

«Da war also zunächst diese Band. Empire Years wurden 2012 gegründet, man war noch zu viert
und hat sich selbst als Indie- und Post-Punk-Band bezeichnet. Orientiert an der ersten Interpol-
Platte und (vielleicht zu) viel Joy Division entstanden die ersten Songs.

Man fasst zusammen: Im August 2012 erschien die Caveman-EP auf allen üblichen Portalen im
Internet. Die Resonanz war gut, man war positiv überrascht. Diese Band war neu, sie kommt
"eben nicht aus irgendeinem avantgardistischen Winkel der Welt, sondern von hier um die Ecke"
und es blieb "zu hoffen und zu erwarten, dass man von Empire Years noch einiges hören wird".1
Schon hier fiel Jason Bartschs prägnante Baritonstimme und der gradlinige Weg des Schlagzeugs auf. Da wechselte man ein bisschen Instrumente und war nur noch zu dritt. Auch jetzt sind es noch Jason Bartsch (Gesang und Gitarre), Aaron Beer (Bass) und Adrian Busch (Schlagzeug).

Heimlich distanzierte man sich ein wenig mehr von dem melancholischen, oft zu depressiven Post-Punk und orientierte sich ein Stück an Shoegaze und der neuen deutschen Szene, von den
verhallten Sphären von Warpaint bis zum tragenden Bass von Messer. Und ja: Messer und Die
Nerven liefen tatsächlich im Proberaum und das Smiths-Banner wurde trotzdem nicht
abgehangen. Es kommt eben auch nicht alles von irgendwoher.