Gnackwatschn
Large_uncropped_6f2c2ea7
AT Graz – Ska / Austropop / Punk / Rock / Volksmusik
Gnackwatschn

Media

Live Setup

Unplugged No
Cover band No
Members 1
Downloads
Fan Base
Trends are built for last 28 days
Show details
Fan Locations
Gig History
No gigs added
Videos
Releases
Label / Release Type Year
(Unsigned)
Edit-artist-releases-release-placeholder Guate Oite Zeit Single 2014
Edit-artist-releases-release-placeholder Jetzt Is Da Summer Do Single 2013
MoD Music
Edit-artist-releases-release-placeholder Im Talon Album 2015
Help (Tyrolis)
Edit-artist-releases-release-placeholder Gnackwatschn Album 2013
Contact
Icon-booking
Booking
No Agency
Icon-management
Management
No Management
Icon-label
Publishing
Unsigned
Press Text
Press-text-quotation-mark
Dass Trompeten und andere Blasinstrumente zum guten alten Ska passen, ja, faktisch schon gehören, ist keine Neuigkeit.

Dass allerdings auch eine steirische Harmonika und ebensolcher Dialekt sich wundervoll in dieses Musikgenre einordnet – das war vor Gnackwatschn noch neu.

Zusätzlich zu guter Laune und musikalischer Professionalität liefern die „Ska-Folklore-Pioniere“ auch noch eine Portion Hirn mit – und zwar nicht als Merchandise mit Ei, sondern in Form ihrer durchaus nachdenklichen Texte auf ihrem neuen Album „Im Talon“. Da sollten sich alle Intelligenzflüchtlinge anschnallen, hier bekommen sie musikalisch etwas auf die Ohren, oder um im Bandlstil zu bleiben, ins Gnack!

Man merkt eindeutig, dass die Band sowohl musikalisch, als auch in ihrer Grundeinstellung gereifter ist. Wie ein guter Tropfen österreichischer Wein – ein bisschen gelagert, aber dennoch spritzig und anregend.

Nach ihrem selbstbetiteltem Debüt (2012) und dem Sommerhit „Jetz is da Summer do“ (2013), haben sich die Burschen 2014 mit der Single „Guate Oite Zeit“ zurückgemeldet und hier konnte man schon erkennen, in welche musikalische Richtung es in Zukunft gehen sollte. Die Band wurde um ein Mitglied erweitert (Erwin Wonisch an der Posaune), der musikalische Anspruch hatte sich vertieft und erweitert.

Obwohl Gnackwatschn nie eine reine Spaßfraktion waren und ihre Konzerte durchwegs solide gespielt waren, ist mit „Im Talon“ ein weiterer Meilenstein in der Watschn-Geschichte gelegt worden. Das musikalische Sprachrohr wird genützt, um auf die Themen der Welt aufmerksam zu machen – und das mit so einer sympathischen Rockattitüde, dass sie wohl eher Gnackbussis als –watschn von ihren Fans erwarten können.