Bellanox Mystery

Live Act Alternative Rock Post-Industrial Trip-Hop Electropunk Electro
Bellanox Mystery - Alternative Rock Post-Industrial Trip-Hop Electropunk Electro Live Act in Berlin/Köln

Bellanox Mystery Short Info

„Wer fertig ist, ist tot.“

Mit diesem irreversiblen und verpflichtenden Ausspruch von Simon Salem Mueller betitelt der Sonic Seducer seinen Beitrag über das Debütalbum „Interstellar Basics“ von Bellanox Mystery. Und packt kurzerhand gleich noch den Track „No Rest For The Wicked“ mit auf die beiliegende „Cold Hands Seduction-Compilation“.

„Next Level of Industrial Rock“,
„Agonie der Gegensätze“,
„verflochtene Soundscapes und surreale Bildgewalten“,
„pures Equilibrium“.

Viele bildhafte Umschreibungen und originelle Metaphern sind bislang von den Federn getropft, um Bellanox Mystery ein Charakteristikum oder einen Interpretationsansatz zu entlocken - die gute Nachricht: Man kommt am Ende um das Hören und Beäugeln einfach nicht herum.

Am 24. Oktober 2014 erschien das Debütalbum von Bellanox Mystery, das durch die Hände des erfahrenen Musikproduzenten und Künstlers Bruno Kramm (insbesondere bekannt durch „Das Ich“) den letzten Schliff im Mastering erfuhr.

Mit einer rasanten und gewagten, aber nicht minder raffinierten, Mischung aus verspielt-naiver Banalität, fragiler, aber auch präzise angelegter Komplexität und einem ungeschönten, gar archaischen Blick auf existentialistische „Basics“.

Ein Konzeptalbum jenseits von Gut und Böse – vielschichtig, tollkühn, eine Vereinigung von Gegensätzlichem.

Wenn Simon Salem Müller und Marco Sven Reinbold aufeinander treffen, entsteht Bellanox Mystery. Im Zusammenspiel mit für den Live-Einsatz maßgeschneiderten Bühnenvideos intensivieren und verdichten sie Eindrücke aus Post Rock, Industrial, Wave, Electronics, Alternative und Trip-Hop zu einem phantasmagorischen Sturm, der hochfrequent die Zwischenzustände der Zuhörer abgreift, um die nächste Stufe der Intoxikation zu triggern.

Bellanox Mystery hat nichts mit einer „Guten Nacht“ zu tun, mehr mit einer Reise in ein barbiturales Wunderland.

www.bellanoxmystery.com

Pressereaktionen auf Bellanox Mystery:

Amusio.com - Musik Magazin
Auch die bereits dritte Veröffentlichung diesen Herbstes aus der Wave & Gothic-Qualitätsschmiede Bruno Kramms hat es gehörig in sich: Als Bellanox Mystery legen SSM (Simon Salem Mueller) und MSR (Marco Sven Reinbold) mit „Interstellar Basics“ (Danse Macabre/Alive) ihren Diabolus in Musica an die rostrote Kette ihres schwergewichtigen Soundkoloss zwischen Skinny Puppy und post-modernen Goth-Rock Travestien. Die Berlin-Köln-Kollaboration zieht jederzeit die gebührende Aufmerksamkeit auf sich, jeder Versuch des Entrinnens wird im Keim erstickt. Anstrengend, lohnend, vielen Dank dafür!

Sonic Seducer 10/2014
Das Debütalbum des deutschen Elektroduos ist nichts für jedermann, denn es werden unkonventionelle musikalische Wege eingeschlagen und mit sämtlichen zur Verfügung stehenden Instrumentarien experimentiert. Statt mit klaren oder eingängigen Melodien wird der Hörer mit Klangflächen und wiederkehrenden Motiven konfrontiert und von den Newcomern dazu eingeladen, sich mit ihnen auf ein musikalisches Abenteuer zu begeben. Mit “No Rest For The Wicked” kann man die alltäglichen Dinge kurz hinter sich lassen und in weit entfernte Sphären abdriften.
(Juliane Niedner)

NEGATIEF - Ausgabe 38
In jedem Fall klingen die Songs auf „Interstellar Basics“ so spannend und wild, wie man es sonst vor allem von jenen Pionieren der 80er (und teilweise 90er) kennt, die nicht einfach nur Vorbilder kopiert haben, sondern organische neue Musik erschufen. Dabei verfallen Bellanox Mystery aber zum Glück nicht in anstrengende Experimente, sondern zeigen stets ein Händchen für starke Strukturen.
(Frank „Otti“ van Düren)

Tombstone Webzine
Eine durchaus geeignete Platte für einen Road Trip durch die Galaxien, an Board eines Todessterns. Düster, hart und zeitweilig ruhig, schaffen Bellanox Mystery eine unheilvolle Atmosphäre. ... Fakt ist, dass sie mit „Interstellar Basics“ einen neuen außergewöhnlichen Sound in die Welt schicken, der neu erforscht werden muss.
(Julia Euler)

Terra Relicta Dark Music Awards 2014 - The Final Round (Rated on 5th Place)
Bellanox Mystery - Interstellar Basics: Imagine a tenebrous death rock atmosphere mixed up with primary industrial rawness, spiced up with somewhat ill-mented atmosphere and you get Bellanox Mystery’s debut. Mysterious, furious and deranged sound with dramatic vocal work...

Terrorverlag.com
Der Sound funktioniert im Auto und über die Heimanlage, aber entfaltet seine ganze hypnotische und irritierend-schöne Wirkung erst im Dunkeln über Kopfhörer. Es gelingt BELLANOX MYSTERY mit diesem Album, etwas Ungewöhnliches und fast Einzigartiges zu kreieren...ein feines Stück dunkler Klangkunst: dunkel und geheimnisvoll wie ein Abendspaziergang im Wald in der kalten Dezemberdämmerung... Wer Industrial mit Gothic- und Elektro-Elementen mag, sollte auf jeden Fall hineinhören. Wer etwas Ungewöhnliches sucht, sollte ebenfalls ein Ohr riskieren. Definitiv wird dieser Sound die Hörerschaft spalten!
(Uwe Hinze)

Der Hörspiegel
Ich hatte immer wieder den Eindruck eines Déjà-vu, verband ich beim Hören die Songs doch irgendwie mit Erinnerungen, doch ließ sich keines der Stücke direkt vergleichen, da diese stetig entwickeln und nicht einem engen Rahmen untergeordnet sind. So bleibt zwar oft der Situative Vergleich mit anderen Songs und Bands, doch nie eine deckungsgleiche Anknüpfung. Ein Album, das mit jedem Song erneut überrascht und den Hörer irgendwie zu packen weiß.
(Michael Brinkschulte)

Musicscan
Der cleane Gesang steht praktisch in direktem Gegensatz zu den darunter liegenden Klängen, doch das funktioniert bestens. „We’re Growing – Fly With Us“ steht im Booklet des Debüt-Albums. Versprechen und Einladung sind hier in aller Kürze niedergeschrieben und werden mit zehn Tracks der Platte mit Leben gefüllt. Das deutsche Duo erschafft unterschiedliche wirkende Industrial-Noise-Welten, weil es mit dem Tempo und der Komplexität seiner Stücke arbeitet und bestrebt ist, immer wieder andere Wirkungen hervor zu rufen. Sicherlich hätte „Interstellar Basics“ um einiges experimenteller und unerwarteter ausfallen können, doch BELLANOX MYSTERY schätzen gerade den Umstand, ihre Hörer auf bekanntem Terrain abzuholen und gemeinsam mit ihnen in einen düsteren Crossover einzutauchen, der klare Fix-Punkte bietet.
(Arne Kupetz)

„Wer fertig ist, ist tot.“

Mit diesem irreversiblen und verpflichtenden Ausspruch von Simon Salem Mueller betitelt der Sonic Seducer seinen Beitrag über das Debütalbum „Interstellar Basics“ von Bellanox Mystery. Und packt kurzerhand gleich noch den Track „No Rest For The Wicked“ mit auf die beiliegende „Cold Hands Seduction-Compilation“.

„Next Level of Industrial Rock“,
„Agonie der Gegensätze“,
„verflochtene Soundscapes und surreale Bildgewalten“,
„pures Equilibrium“.

Viele bildhafte Umschreibungen und originelle Metaphern sind bislang von den Federn getropft, um Bellanox Mystery ein Charakteristikum oder einen Interpretationsansatz zu ...

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Discography Bellanox Mystery

  • 2014 Interstellar Basics Album | Danse Macabre/Alive

Media

  • Sound No Rest For The Wicked
  • Sound Interstellar Basics
  • Sound Bunny Under Pressure

Origin

  • Berlin/Köln DE

Members

  • Simon Salem Mueller Art direction, vocal performance & live instruments
  • Marco Sven Reinbold Composing, live instruments, sampling & vocal performance